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Herzlich Willkommen auf Der Wecker Online


Es ist nun bald 300 Tage her, dass die Raiffeisenbank ihre Filiale in St. Oswald geschlossen hat. Seither fristet diese Immobilie ein trostloses Dasein. Sie ist damit zum Sinnbild für die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde geworden. Wir von der ÖVP haben anlässlich der heurigen Gemeinderatswahl präsentiert, was wir für „Wirtschaft & Arbeit“ in der Gemeinde gerne tun wollen: „Investoren für zukunftsfähige Standorte gewinnen und Lücken im Ortsbild schließen“, war in unserem Programm zu lesen. Wo würde in diesem Sinne ein von privaten Investoren finanziertes kleines Geschäftszentrum besser hinpassen als auf diese Raiffeisen-Liegenschaft? Doch woran scheitert es? Öffnen Sie das PDF und lesen mehr!

Das große Interview:
Fesches Land, fesche Leut´- Hintergrund-Interview zur Trachtenpräsentation auf Schloss Plankenwarth.

Regionalpolitik: ÖVP plant großflächige Verkehrslösung für den ganzen Bezirk.
Kinder: Neues Team im Elternverein setzt Frühbetreuung in Volksschule um.
Bildung: Dr. Elisabeth Brenner von Landeshauptmann und Bundespräsident geehrt.
Natur: Fuchs und Wildschweine machen das Gemeindegebiet „unsicher“.

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Bereits seit 15 Jahren veranstaltet die ÖVP und JVP St. Oswald abwechselnd eine Kabarettveranstaltung in St. Oswald und erweitert so das kulturelle Angebot in unserer Gemeinde.
Nach zahlreichen namhaften Künstlern wie Mike Supancic, Die Gimpel, Die Grazbürsten, Mukenstruntz und Bamschabel, Thomas Stipsits oder verschiedenen bekannten Größen aus dem Villacher Fasching, begeisterten heuer bereits zum zweiten Mal „Die Kernölamazonen“ das Publikum. Zur Freude der Organisatoren war die Veranstaltung bereits Wochen vorher ausverkauft. Mit ihrem neuen Programm „StadtLand“ sorgten die beiden stimm- und wortgewandten Damen für viel Witz und Humor auf der Bühne. Lassen wir uns überraschen, welche Kabarettgrößen in Zukunft unseren Ort bereichern werden.

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Im Vorjahr war Schloss Plankenwarth das Ziel unseres Wandertages am Nationalfeiertag. Heuer marschierten wir weiter nach Thal durch die Waldungen der „von Rantzau‘sche Forst- & Gutsverwaltung“. Die abschließende Stärkung gab es im Hof von „Schloss Oberthal“, wie die offizielle Bezeichnung des Schlosses lautet. Von Kräuterpädagogin Ingrid Palank gab es allerhand Wissenswertes aus der „Welt der Flora“ zu erfahren. Einen Smoothie aus Kräutern zu mixen, war für viele eine neue Erfahrung – und dann erst die Verkostung… Herzlichen Dank an Gerald Pirker & Team & Familie für die Verköstigung im Schloss!

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„Schlossdirndl“ oder „Schlössertracht“ verbinden neuerdings die Gemeinden St. Oswald, St. Bartholomä und Hitzendorf. Die drei Gemeinden haben nun eine offizielle gemeinsame Tracht.

Es wird also zusammengearbeitet. Und das ganz ohne Gemeindestrukturreform. St. Oswald, St. Bartholomä und Hitzendorf beweisen es. Das heurige Jubiläum rund um Plankenwarth – der Ort wurde vor 750 Jahren erstmals urkundlich erwähnt – war die Initialzündung für eine gemeindeübergreifende Kreation von Sonntags-, Festtags- und Männertracht.

Abrundung des bestehenden Trachtenangebots

Modellentwicklerin Gabriele Hartweger bezeichnet ihre Arbeit als Abrundung des bestehenden Trachtenangebotes. „In Hitzendorf gibt es bereits Alltags- und Sonntagstracht sowie das Hitzendorfer Leibl für Männer. In St. Oswald hatten wir aber bislang nur eine Alltagstracht“, so Hartweger, die sie selbst im Jahr 2002 als „Oswalderdirndl“, wie es im Volksmund heißt, entworfen hat. Die treibende Kraft hinter der erfolgreichen Umsetzung war damals Monika Hutter mit der örtlichen Bäuerinnenorganisation.

Festliche Trachten mit überregionaler Bedeutung

„Für festliche Trachten ist es üblich, gemeindeübergreifend zu agieren“, erzählt Linde Haider, die ebenfalls zu den Ideengeberinnen von einst zählt. „Wir haben uns Jörg Moser als Organisator ins Boot geholt, der schnell die beiden Bürgermeister von Hitzendorf und St. Bartholomä motivieren konnte mitzumachen. Mit den sechs Schlössern, die in den drei Gemeinden liegen, war auch die gemeinsame historische Klammer gegeben. Neben Plankenwarth sind dies in St. Bartholomä das Schloss Sonneck und in Hitzendorf die Schlösser Altenberg, Reiteregg, Schütting und Tausendlust.

Offizielle steirische Trachten

Klar war, dass offizielle steirische Trachten das Ergebnis aller Bemühungen sein sollten. Dies wurde nun auch mit Brief und Siegl vom Steirischen Heimatwerk und dem Trachtenbeauftragten für Männertrachten Schneidermeister Hubert Fink bestätigt. Die „Hügelland-westlich-von-Graz-Trachten“ für die Schlösserregion St. Oswald, St. Bartholomä und Hitzendorf waren aus der Taufe gehoben. Die umgangssprachliche Bezeichnung lautet „Schlossdirndl“ oder „Schlössertracht“.

Präsentation direkt im Schloss

Etwas Besonderes war auch der Ort der Präsentation. Üblicherweise ist das Schloss Plankenwarth nämlich nicht öffentlich zugänglich. Es war daher in mehrerlei Hinsicht ein Oho als Andrea Moser, Simone Schmiedtbauer und Josef Birnstingl von Karl Haidmayer begleitet über den besonderen Laufsteg marschierten, um die drei Erstlingswerke vorzuführen. In einem neuen Folder „Fesches Land, Fesche Leut‘“ sind nun ausgehend von der Hitzendorfer Alltagstracht bis hin zu den neuen Kreationen alle Trachten der Region dargestellt.

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Fotos: Christa Strobl
Wir starten mit dem Vorverkauf: Karten gibt es in allen Raiffeisenbanken und unter 0664 / 350 76 75.

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