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Herzlich Willkommen auf Der Wecker Online

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Ende Februar veranstalten ÖVP und ÖAAB traditionell gemeinsam ihr großes Preisschnapsen. Turnusmäßig war heuer das Gasthaus Binderwirt in Plankenwarth die Austragungsstätte. „Herzlichen Dank an die Wirtsleute Rosi und Manfred Fritz“, sagte ÖAAB-Obmann Robert Schmer schon zur Begrüßung. Jede Menge schöne Sachpreise warteten wieder auf ihre Gewinner – nicht nur für das Hauptturnier, auch Damenpreise waren reserviert und die drei ersten beim Wuschen sollten ebenfalls geehrt werden – gf. Ortsparteiobmann GR Bernhard Strommer hatte wieder viele Sponsoren aufgetrieben. Nach sieben Stunden harter Duelle, stand das Ergebnis fest. Gemeinsam mit Gemeindekassier Jörg Moser und ÖAAB-Obmannstellvertreter Matthias Huber wurden die Sieger geehrt.

Hauptturnier:

1. Willi Hausch
2. Kevin Kaspar
3. Bernhard Strommer
4. Roman Hutter
5. Karl Haider
6. Rupert Fuxjäger
7. Karl Leist
8. Matthias Huber
9. Niederl Adolf
10. Martin Preitler-Höller
11. Erich Rust
12. Stefan Hutter
13. Daniela Haas
14. Anton Baumgartner
15. Manfred Fritz
16. Hermine Brandstätter

Damenwertung:

1. Daniela Haas
2. Hermine Brandstätter
3. Martina Fuxjäger

Wuschen:

1. Markus Hölzl
2. Rupert Fuxjäger
3. Rosi Fritz

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Pünktlich zum Jahresende wurde GR Bernhard Strommer von JVP Bezirksobmann Philipp Ozek für seine Verdienste rund um die JVP mit dem Ehrenzeichen in Bronze ausgezeichnet.

Bernhard Strommer war 3 Jahre stellvertretender Obmann und 3 Jahre Vorstandsmitglied der JVP St.Oswald.

Unsere Weihnachtsausgabe ist fertig! Einen Großteil unserer Zeitung haben wir diesmal der positiven Entwicklung der St. Oswalder Gemeindefinanzen gewidmet. Natürlich durfte auch die für die Sicherheit Österreichs so wichtige Volksbefragung am 20. Jänner 2013 zur Beibehaltung der Wehrpflicht und des Zivildienstes nicht zu kurz kommen. Schließlich wollen wir, dass


  • Österreich auch morgen noch sicher ist,


  • unsere pflegebedürftigen Mitbürger auch weiterhin versorgt werden


  • und wir auch bei Katastrophen nicht allein im Regen stehen!




Zum ausklingenden Jahr ist es auch Zeit, danke zu sagen. Danke für die vielen Unterstützer unserer politischen Arbeit für die Bevölkerung von St. Oswald, danke an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Wecker-Teams und vor allem danke unseren Gönnern und Sponsoren!

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Die Volksbefragung zur Beibehaltung der Wehrpflicht beschäftigt ganz Österreich. Auch in Graz-Umgebung hat sich nun ein überparteiliches Komitee gegründet. Namhafte Persönlichkeiten treten für die Aufrechterhaltung von Wehrpflicht, Zivildienst und Katastrophenhilfe ein.

Mitte Oktober hat die Initiative „Einsatz für Österreich“ ihre Arbeit aufgenommen. Das bundesweite Komitee führt der ehemalige Präsident der Industriellenvereinigung Dr. Veit Sorger an. „Das Thema ist derart substanziell für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land, dass wir uns mit einer regionalen Initiative anschließen“, so Bürgermeister Ing. Markus Windisch aus Übelbach. Er führt die Initiative Graz-Umgebung, die sich gestern Mittwoch gegründet hat, als Obmann der Kommunalpolitischen Vereinigung an. „Gerade als Bürgermeister im ländlichen Raum weiß ich wie wichtig es ist, dass junge Menschen lernen füreinander Verantwortung zu übernehmen. Bei Bundesheer und Zivildienst bekommen sie das nötige Rüstzeug dafür.“

Katastrophenhilfe, um verwüstete Landstriche wieder aufzuräumen

Nicht wegzudenken ist das Bundesheer hinsichtlich der Katastrophenhilfe. „Wer sonst soll bitte helfen, verwüstete Landstriche wieder aufzuräumen. Die Stürme Paula und Emma, aber auch zahlreiche Hochwasser und Muren in der jüngeren Vergangenheit haben ganze Landstriche zerstört. Da brauchen wir das Bundesheer, um noch zu retten was zu retten ist“, ergänzen die Bürgermeisterkollegen Hannes Kogler (St. Radegund) und Karl Ziegler (Fernitz). Beide wissen wovon sie reden. Denn auch Graz-Umgebung, der mit rund 142.500 Einwohnern bevölkerungsreichste Bezirk der Steiermark, wurde in den vergangenen Jahren mehrfach von Unwetterkapriolen heimgesucht.

Feuerwehr stößt im Katastrophenfall an personelle Grenzen

Im Ernstfall sind es die Freiwilligen Feuerwehren, die als erstes an Ort und Stelle sind. Sie sind in kürzester Zeit einsatzbereit und leisten Enormes. „Doch Katastropheneinsätze dauern Tage, oft Wochen an. Da brauchen wir Rekruten, die auch über einen längeren Zeitraum zur Verfügung stehen, um Menschen zu helfen, die oftmals ihr ganzes Hab und Gut verloren haben“, spricht Oberbrandrat außer Dienst Alois Rieger aus Erfahrung – er ist Finanzreferent des Landesfeuerwehrverbandes und ehemaliger Bereichsfeuerwehrkommandant von Graz-Umgebung.

Klares Bekenntnis zu Bundesheer und Zivildienst

„Das Bundesheer ist ein wichtiger Motor für den Schutz der österreichischen Bevölkerung und dient der Friedenssicherung. Es muss aus dem Volk kommen und für das Volk da sein“, unterstreicht Herbert Stockner, ehemaliger Präsident der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark. Er konnte aus gesundheitlichen Gründen am gestrigen Auftakt-Termin leider nicht teilnehmen.

„Wird die Wehrpflicht abgeschafft, gibt es auch keinen Zivildienst mehr. Dann hängt der gesamte Rettungsdienst in der Luft“, so Josef Großschädl, Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes. Mit 634 Zivildienern haben die Rettungsorganisationen den Löwenanteil der 1.735 steirischen Zivildiener in Anspruch genommen. „Viele Männer bekommen bei ihrem Dienst Einblick in soziale Bereiche und bleiben danach als freiwillige Helfer erhalten.“

„Wir treten für eine nachhaltige Sicherheitspolitik in den Bereichen Landesverteidigung sowie Rettungs- und Sozialwesen ein. Wir warnen vor Schnellschüssen, die die Stabilität in einem dieser Bereiche gefährden. Wir setzen uns daher für den Erhalt von Wehrpflicht und Zivildienst ein und wollen nicht, dass ein bewährtes System abgeschafft wird – für etwas, das teurer ist und weniger Sicherheit bietet“, so die Komitee-Mitglieder unisono.

„Einsatz für Österreich“, Initiative Graz-Umgebung

 

    Gläsel Manfred, Bezirksobmann Kameradschaftsbund Graz-Nord
     
  • Grinschgl Franz,Vizepräsident Steirischer Kameradschaftsbund, Bezirksobmann Graz-Süd

  •  
  • Großschädl Josef, Bezirksstellenleiter Rotes Kreuz Graz-Umgebung

  •  
  • Hohl Martina, Vorsitzende "Frau in der Wirtschaft" Graz-Umgebung


  • Bgm. Kogler Hannes, Bürgermeister St. Radegund, Bundesheerangehöriger


  • Bgm. Dr. Lagger Wolfgang, Bürgermeister Eisbach

  •  
  • Maier Auguste, Landesbäuerin


  • Mag. Dr. Oswald Renate, Direktorin Bundesgymnasium Rein


  • OBR a.D. Rieger Alois, Finanzreferent Landesfeuerverband Steiermark,
    ehem. Bereichsfeuerwehrkommandant GU


  • Vzlt. i.R. Stockner Herbert ehem. Präsident Unteroffiziersgesellschaft Steiermark


  • Bgm. Ing. Windisch Markus Bürgermeister Übelbach, Obm. Kommunalpolitische Vereinigung Graz-Umgebung


  • Bgm. Ziegler Karl, Bürgermeister Fernitz, Elektrounternehmer




Foto, v.li.: Karl Ziegler, Alois Rieger, Martina Hohl, Markus Windisch, Auguste Maier, Franz Grinschgl, Manfred Gläsel und Hannes Kogler – Josef Großschädl, Wolfgang Lagger, Renate Oswald und Herbert Stockner waren anlässlich des Fototermins verhindert.

Fotonachweis: Fischer / honorarfreie Verwendung


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